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Freitod - Weblog zum Selbstmord [mit unsäglich origineller GIF-Animation] |
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Dienstag, 1. Juli 2008
"Vater tötet seine Kinder und sich selbst"
simons,
Dienstag, 1. Juli 2008, 16:12
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Dienstag, 17. Juni 2008
Dean Reed
simons,
Dienstag, 17. Juni 2008, 08:54
Donnerstag, 5. Juni 2008
Aus der Reihe "Zeit - Wissen":
simons,
Donnerstag, 5. Juni 2008, 17:52
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Samstag, 24. Mai 2008
Wondratschek, Mozarts Friseur
Dostoevskij,
Samstag, 24. Mai 2008, 09:02
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Samstag, 19. April 2008
Vollstreckungsschutz bei Suizidgefahr Rechtlicher Ausgangspunkt ist dabei § 765a ZPO. Konkretisierung erfolgte durch eine Reihe von Entscheidungen des Bundesgerichtshofs (Suchbegriff "Vollstreckungsschutz und Suizid") bis hin zum Bundesverfassungsgericht (z.B. diese Entscheidung vom 11.07.2007 (1 BvR 501/07)). Sie sind Gegenstand einer aktuellen Zusammenfassung von Prof. Dr. Martin Ahrens, Universität Göttingen, in NJW Spezial, Heft 8, 2008, S. 245 f. (Printmedium, im Internet leider nur als Paycontent über Fachabonnements abrufbar.)
simons,
Samstag, 19. April 2008, 12:35
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Suchmaschinen ermuntern zum Selbstmord
chaosmonkey,
Samstag, 19. April 2008, 01:56
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Montag, 17. März 2008
Suizid und mediale Berichterstattung Im 18. Jahrhundert soll Wolfgang von Goethes Brief-Roman "Die Leiden des jungen Werthers" zu einer regelrechten Selbstmordepidemie unter seinen jugendlichen Lesern geführt haben. Dieses Phänomen wurde in der Psychologie als Werther-Effekt bekannt und beschreibt heute medial vermittelte Nachahmungssuizide. Denn wird in Zeitung, Hörfunk und Fernsehen explizit über Selbstmorde berichtet, steigt in kürzester Zeit die Zahl der Nachahmer signifikant an. In ausgewählten deutschen und österreichischen Städten einigten sich deshalb Medien darauf, nicht mehr bzw. in stark abgeschwächter Form über Suizide zu berichten. Ein aktuelles Wiener Forschungsprojekt gibt dem Recht: Es zeigt, dass Medienrichtlinien zur Berichterstattung über Suizid die Selbstmordrate innerhalb der Bevölkerung senken können.
alex63,
Montag, 17. März 2008, 23:01
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Geklaut beim Salbader
Hinweis in eigener Sache Das Weblog Freitod definiert schon mit seinem Namen das Thema, das es enthält: Aspekte des Suizids sollen in gesellschaftlicher, kultureller und wissenschaftlicher Hinsicht erörtert werden. Freitod ist ein kollaboratives Weblog, das allen registrierten Antville-Usern ermöglicht, sich zu beteiligen, indem sie entweder Einträge verfassen oder Kommentare zu den Einträgen schreiben können. Abgrenzend sei gesagt, dass nicht um Sinn und Daseinsberechtigung des Freitodes diskutiert werden soll und dass es sich auch nicht um ein Selbshilfeforum für Gefährdete oder betroffene Angehörigen handelt.
Online seit 2228 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 2008-07-01 16:12 Uhr Für Kommentare und Beiträge bitte ... anmelden
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