Freitod - Weblog zum Selbstmord
[mit unsäglich origineller GIF-Animation]
 


Kühne, Düsterbusch City Lights

Der Weltschmerz nahm von mir Besitz. Ich dachte an die Pistole von Connys Vater. Mit einem kleinen Loch in der Schläfe vor der Linde sitzen. Dann würden all die Arschlöcher das Heulen kriegen und sich fragen, was sie mir angetan hatten. Abgesehen von Hartmann und dem Offizier. Die Gesichter auf der Beerdigung hätte ich mir gerne angeguckt. Würde Conny kommen, mit dem Baby im Bauch? Und Sprenzel? Er würde es nicht verstehen. Um ihn tat es mir leid, und um meine Mutter. Sie könnte auch gar nicht so lange stehen auf dem Friedhof mit ihren Beinen. Trotzdem gefiel mir die Vorstellung des Freitods. Alles wäre plötzlich einfach. Mangels Pistole gab es ja noch eine andere Möglichkeit, bei der nicht so viel von mir übrig blieb. Ich fuhr die Kirchhausener Bahnstrecke entlang. Den Weg, den ich früher nach Bad Berta radelte, als noch alles schön war. Auf einmal hatte ich Maybes Duft in der Nase. Was machte sie wohl gerade? Dachte sie an mich? Ich hatte mal irgendwo gelesen, dass in dem Augenblick, in dem ein Selbstmörder zur Tat schreitet, alle an ihn denken. Ob das auch für Himmler galt? (Alexander Kühne: Düsterbusch City Lights)


[Verlinken]  (no comments)   [Kommentieren]  


Collins, Blinde Liebe

Unser Freund wußte nicht, wie man sich mit einem Messer die Kehle ordentlich abschneidet. Sie brauchen mich nicht so finster anzusehen, Miß Henley, ich scherze nicht! Für einen Selbstmörder, mit einem Rasirmesser in der Hand, ist meistenteils etwas sehr günstig – er hat keine Ahnung von der Anatomie, und das ist auch bei Lord Harry der Fall gewesen. (Wilkie Collins: Blinde Liebe)


[Verlinken]  (no comments)   [Kommentieren]  


Melle, Selbstmordklinik

Die Schauspieler improvisierten täglich und boten Figurenaspekte und Plotfragmente an, die ich sofort aufnahm und nächtens umsetzte. Als Szenario hatte ich gegen manchen Widerstand eine Selbstmordklinik durchgesetzt, das "Haus zur Sonne", eine Institution, die sowohl staatliche Menschenabschaffungsanlage als auch utopische Wunscherfüllungsmaschine in sich vereinte. Jeder der "Klienten", denen das Privileg zuteil wurde, dort seine letzten Wochen oder Monate zu verbringen, sah etwas anderes in dieser als Klinik oder Reha-Maßnahme getarnten Selbstmordfabrik: eine Beautyfarm, ein Mekka der plastischen Chirurgie die eine, ein allumfassendes Strategiespiel der andere, ein großes, letztes Dating-Portal die dritte. Was jedoch allen Figuren klar war: Der Staat hatte die Kosten hochgerechnet, die die Menschen, welche aus eigener Kraft nichts mehr leisten konnten, in Zukunft noch anhäufen würden, und war zu dem Schluss gekommen, dass es humaner wie auch ökonomischer sei, eine Option anzubieten, die es ermöglichte, bei maximaler Wunscherfüllung freiwillig aus dem Leben zu scheiden. Simulationen waren dabei meist das Mittel der Wahl. Eine große Fiktionsmaschine war dieser Entwurf, eine morbide, launige Sci-Fi-Dystopie voller Hedonismus und Nihilismus. (Thomas Melle: Die Welt im Rücken)


[Verlinken]  (no comments)   [Kommentieren]  


Mauriac, Der Jüngling Alain

Mama sah genau, daß ich litt. (...) Sie ahnte nicht im entferntesten, daß sie nie zuvor dem so nahe gwesen war, was für sie den Gipfelpunkt alles Unglücks bedeutet hätte; daß sie ihm nie so nahe gewesen ist wie zwischen den Augenblicken der Linderung, des Aufatmens, die mir immer noch vergönnt sind. Was ich hier schreibe, schreibe ich nur für dich, nicht einmal Donzac wird es lesen, denn es gibt nichts Schmählicheres, nichts Verächtlicheres, als zu behaupten, sterben zu wollen, und nicht zu sterben. Ein fehlgeschlagener Selbstmordversuch ist schon suspekt; aber nicht einmal imstande zu sein, es bis zu einem Fehlschlag zu bringen...! Besser, man verschafft den anderen nicht das Vergnügen, darüber spotten zu können. Während dieser gemeinsam mit Mama verlebten Wochen, in denen sie, selbst heiter und friedlich, mir alles zu erleichtern suchte und sich rührend bemühte, mich wenigstens bei Pilzen und Krebsen zum Essen zu bewegen, gelangte ich zu der Überzeugung, daß mich nur meine Unbeholfenheit vor dem Tod bewahrt hatte. "Du weißt mit deinen Händen nichts anzufangen", hat Mama mir oft vorgeworfen, "du würdest nicht einmal zum Gepäckträger taugen!" Nein, und nicht einmal dazu, mich zu töten. Die Lagune von la Techoueyre ist heute nicht mehr tief genug. Und was Gift anlangt... was kann man in einer Apotheke schon ohne Rezept kaufen? Zu feig, den Tod Anna Kareninas unter einem Eisenbahnzug zu suchen, zu feig, mich in einen Abgrund zu stürzen, zu feig, auf einen Abzug zu drücken... Das sonderbarste ist, daß das einzig Notwendige für mich, der Glaube an das ewige Leben, kaum ins Gewicht fiel. Wenn ich an die Definitionen des Kleinen Katechismus, an die Interdikte der Kasuisten denke, scheint es mir, als vernähme ich ein Gelächter, das sich darüber mokiert: Diese Dummköpfe stellen das freiwillige Verlassen der Welt einem Mord gleich... Erstens ist es nicht freiwillig, da uns dieser Drang eingepflanzt ist wie alles, was uns von der Gebut bis zum Tod nach und nach tötet. (Francois Mauriac: Der Jüngling Alain)


[Verlinken]  (no comments)   [Kommentieren]  


Remarque, Die Nacht von Lissabon (2)

"Die Möglichkeit zum Selbstmord ist eine Gnade, deren man sich nur selten bewußt wird. Sie gibt einem die Illusion des freien Willens. Und wahrscheinlich begehen wir mehr Selbstmorde, als wir jemals ahnen. Wir wissen es nur nicht." "Das ist es!" sagte Schwarz lebhaft. "Wenn wir sie nur als Selbstmorde erkennen würden! Dann hätten wir die Fähigkeit, auch wieder von den Toten aufzuerstehen. Wir könnten mehrere Leben leben, anstatt die Geschwüre der Erfahrung von einer Krise zur anderen weiterzuschleppen und schließlich daran einzugehen." (Erich Maria Remarque: Die Nacht von Lissabon)


[Verlinken]  (no comments)   [Kommentieren]  


Remarque, Die Nacht von Lissabon (1)

... die Zeit vor dem Münchner Pakt. Die Agonie der Angst. Ich versteckte und verteidigte mich zwar noch automatisch, aber ich hatte abgeschlossen. Es würde Krieg geben, und die Deutschen würden kommen und mich holen. Das war mein Schicksal. (...) "Es war die Zeit der Selbstmorde. Sonderbar, als die Deutschen eineinhalb Jahre später wirklich kamen, waren die Selbstmorde seltener." (Erich Maria Remarque: Die Nacht von Lissabon)


[Verlinken]  (no comments)   [Kommentieren]  


Lucia Berlin, Stories

Die Abschiedsbriefe, die sie in all den Jahren schrieb, immer an mich, waren meistens Witze. Als sie sich die Pulsadern aufschnitt, unterschrieb sie mit Bloody Mary. Nach einer Überdosis schrieb sie, sie hätte es ja mit einem Strick versucht, aber den Dreh nicht rausbekommen. (Lucia Berlin: Was ich sonst noch verpasst habe. Stories)


[Verlinken]  (no comments)   [Kommentieren]  


Berlin, Lucia: Stories (1)

Trinker und Selbstmörder beschlagnahmen stundenlang dringend benötigte Räume und Schwestern. (...) Trinker sind immer allein. Selbstmörder werden von mindestens einer Person begleitet, oft von vielen. Was vermutlich Sinn und Zweck der Sache ist. Auf jeden Fall von zwei Polizeibeamten aus Oakland. Endlich habe ich verstanden, warum Selbstmord als Verbrechen gilt. (...) Es gibt "gute" Selbstmorde. Oft "gute Gründe", wie eine tödliche Krankheit, Schmerzen. Aber mich fasziniert eine gute Methode mehr. Kugel in den Kopf, ordnungsgemäß aufgeschnittene Pulsadern, anständige Schlafmittel. Selbst, wenn sie scheitern, scheint von diesen Menschen ein Friede, eine Stärke auszugehen, die von einer wohlüberlegten Entscheidung herrührt. Es sind die Wiederholungen, die mir zusetzen – die vierzig Penicillintabletten, die zwanzig Valium und eine Flasche Hustensaft. Ja, mir ist klar, statistisch gesehen haben Menschen, die damit drohen, sich umzubringen, irgendwann Erfolg. Ich bin überzeugt, dass es dann immer ein Unfall ist. John, der normalerweise um fünf Uhr nachmittags nach Hause kommt, hat einen Platten und kann seine Frau nicht mehr rechtzeitig retten. Ich habe auch den Verdacht, dass in einigen Fällen Totschlag vorliegt, der Ehemann oder ein anderer Dauerretter sind es schließlich leid geworden, schuldbewusst im allerletzten Moment noch aufzutauchen. (Lucia Berlin: Was ich sonst noch verpasst habe. Stories)


[Verlinken]  (no comments)   [Kommentieren]  


Johnson, Jahrestage (2)

Es ging die Bürger von Jerichow gar nichts an, wie Lisbeth Cresspahl gestorben war. Der Selbstmord sei nicht vor Menschen oder aus moralischen Gründen verwerflich. Es sei eine Sache zwischen Lisbeth und ihrem Gott, daß sie von ihm mehr erwartet habe, als er habe geben wollen. Sie sei zum Sterben so frei gewesen wie zum Leben, und wenn sie auch besser das Sterben ihm überlassen hätte, so habe sie doch ein Opfer angeboten für ein anderes Leben, den Mord an sich selbst für den Mord an einem Kind. Ob das ein Irrtum gewesen sei, werde sich nicht in Jerichow herausstellen. (...) Hingegen ging es die Bürger von Jerichow sehr wohl an, daß Lisbeth Cresspahl gestorben war. Sie hatten mitgewirkt an dem Leben, das sie nicht ertragen konnte. (Uwe Johnson: Jahrestage 2)


[Verlinken]  (no comments)   [Kommentieren]  


Johnson, Jahrestage (1)

Gewiß verbietet die Bibel den Selbstmord nicht ausdrücklich. Aber es ist an die Stelle des Verbots der Gnadenruf an den Verzweifelten gesetzt. Es war nun einmal so, daß der Selbstmord die Reue unmöglich machte, und damit die Vergebung. (...) Er suchte nach dem Beweis dafür, daß Gott sich das Recht über das Ende des Lebens selbst vorbehalten habe, weil ihm allein bekannt sei, zu welchem Ende er dies Leben führen werde. (...) Wenn Gott den Selbstmord nicht verbietet, führt er nicht dem Verzweifelten die Hand, wenn er ein solches Ende zuläßt? Wenn Gott das Recht des Lebens selbst wahrnimmt, ist nicht auch dessen Ende Auftrag Gottes? (Uwe Johnson: Jahrestage 2)


[Verlinken]  (no comments)   [Kommentieren]  


Suizid in der Bibel

Kein Verbot des Selbstmords in der Bibel. Er wollte wohl glauben, daß diese Lisbeth Cresspahl beide Bücher der Heiligen Schrift ausgelesen hatte. Aber war es nicht lächerlich, eine Bürgerstochter, die Frau von Cresspahl bei theologischen Kniffeleien zu sehen. Gewiß hatte Samson den Tempel nicht nur über den vornehmen Philistern eingerissen, sondern auch über sich. Abimelech hatte seinen eigenen Tod besorgt, damit er der Schande entging, von einer Frau getötet worden zu sein. Ahithophel und Judas hatten sich erhängt. Siehe auch Apostelgeschichte 16,27; Offenbarung 9,6. Simri hatte sich verbrannt, und es war als eine Folge seiner Sünden gegen Gott erklärt. Es waren schließlich neun Stellen, die Brüshaver auf seinem Zettel notierte, statt die Predigt für den 24. April weiterzuschreiben. Er schlief darüber ein, und als Aggie ihn nach Mitternacht ins Bett holte, hatte er vergessen, was er im Seminar gelernt hatte: der Selbstmord sei nicht vor Menschen oder aus moralischen Gründen verwerflich; Selbstmord sei Abfall von Gott. (Uwe Johnson: Jahrestage 2)


[Verlinken]  (no comments)   [Kommentieren]  


Lady Macbeth von Mzensk

Novelle von Nikolai Leskow:

"Katerina Lwowna zitterte. Ihre irren Blicke waren auf einen Punkt gerichtet. Sie hob einige Male die Arme, streckte sie vor sich aus und ließ sie wieder sinken. Noch einen Augenblick – und sie beugte sich, ohne die Augen von einer dunklen Woge zu wenden, vor, packte Ssonetka an den Beinen und sprang mit ihr über das Geländer der Fähre.

Alle waren vor Schreck wie erstarrt.

Katerina Lwowna erschien auf dem Kamme einer Woge und ging wieder unter; aus einer andern Welle tauchte Ssonetka auf.

»Den Bootshaken her! Werft den Bootshaken aus!« schrieen die Leute auf der Fähre.[214]

Der schwere Bootshaken flog am langen Strick durch die Luft und fiel ins Wasser. Von Ssonetka war wieder nichts zu sehen. Nach zwei Sekunden warf sie, von der Strömung um ein weites Stück von der Fähre fortgetrieben, beide Arme aus dem Wasser empor; in diesem Augenblick tauchte aus einer anderen Welle fast bis zu den Hüften Katerina Lwowna empor. Sie stürzte sich wie ein kräftiger Hecht über eine schwache Plötze auf Ssonetka, und beide kamen nicht mehr zum Vorschein."

Hier zu deutsch dokumentiert in einer Übersetzung aus dem Jahr 1921 bei zeno.org.


[Verlinken]  (no comments)   [Kommentieren]  


Tukur - Das venezianische Bild

"... als Clara vierzig wurde, stand Carl vor der Türe des Cannstatter Hauses. Er war von einer langen Reise zurückgekehrt, die ihn nach Venedig, Paris, London und Antwerpern geführt hatte, und schenkte ihr zum Geburtstag ein kleines Gemälde, das ein Jahr zuvor in Venedig entstanden war. Es ist ein Nachtbild in biedermeierlicher Manier und zeigt einen elegant gekleideten Herrn im Gehrock und Zylinder, der auf dem Scheitelpunkt einer kleinen Brücke steht und in emphatischer Geste den Mond begrüßt. Mit einem Spazierstock in der Rechten, einem Blumenstrauß in der Linken, einer Nelke am Revers und einer Halsschleife über dem seidenen Gilet bannt ihn Carl in den Lichtstrahl des Trabanten, während die Häuser und Palazzi wie schwarze, aus den Tiefen emporgestiegene Ungeheuer an der Wasseroberfläche des Hintergrundes schlafen. Schaut man näher hin, so entdeckt man im Kanal unter der Brücke dahintreibende Gegenstände: einen Gehrock, einen Spazierstock, einen Blumenstrauß, eine blaue Halsschleife, eine Nelke, einen Zylinder... Welch fabelhafter Einfall! Carl stellt die Zeit und ihr Vergehen räumlich dar, indem er zwei Bilder in einem malt, zwei zeitlich voneinander abgesetzte Ebenen übereinanderlegt und so von einer Selbstausslöschung erzählt, die als unsichtbare Bewegung dazwischenliegt.

Clara hat das Wiedersehen tief erschüttert; unter Tränen fleht sie ihn an, wenigstens bis zum nächsten Morgen zu bleiben, doch er lehnt ab und besteigt noch selbigen Tags die Postkutsche nach München. Er wird sie nie wiedersehen, denn eine Wpche später wirft sich Clara von der Wilhelmsbrücke in den Neckar und ertrinkt."

Ulrich Tukur, Die Seerose im Speisesaal, Venezianische Geschichten, S.71 f., List-Verlag 2008.

Das Bild war danach Auslöser des Songs "Vecchio Frack" von Domenico Modugno:

hier der Text mit einer rudimentären, aber gleichwohl noch verständlichen Übersetzung.

Ulrich Tukur hat ihn übrigens auch selbst eingespielt, und zwar hier auf der CD "Mezzanotte".


 

Geklaut beim Salbader
Geklaut beim Salbader

Hinweis in eigener Sache
Das Weblog Freitod definiert schon mit seinem Namen das Thema, das es enthält: Aspekte des Suizids sollen in gesellschaftlicher, kultureller und wissenschaftlicher Hinsicht erörtert werden. Freitod ist ein kollaboratives Weblog, das allen registrierten Antville-Usern ermöglicht, sich zu beteiligen, indem sie entweder Einträge verfassen oder Kommentare zu den Einträgen schreiben können. Abgrenzend sei gesagt, dass nicht um Sinn und Daseinsberechtigung des Freitodes diskutiert werden soll und dass es sich auch nicht um ein Selbshilfeforum für Gefährdete oder betroffene Angehörigen handelt.

Suchen Sie Erste Hilfe,
ob selbst oder für eine Freundin oder einen Freund
dann sollte Sie dieser Link weiter führen

oder diese pragmatischen Hinweise: "Nur nicht heute."

Online seit 5413Tagen
Zuletzt aktualisiert: 23.03.2017, 23:07 Uhr
status
menu

recent
Zuletzt geändert
Sprung vom Schuldach Ein Schüler
der zwölften Klasse in Mecklenburg-Vorpommern sprang während des Schulbetriebs vom...
by chaosmonkey (23.03.17 23:07)
David Reimer (1965-2004) "[...] David,
der nach der Geburt Bruce genannt wurde, und Brian Reimer...
by simons (13.03.17 11:54)
"Der Engel von Nanjing" "Mehr
als 300 Menschen hat Chen Si schon vor dem Tod...
by simons (09.03.17 10:52)
Lebensmüde
"Ein Patient auf der Intensivstation hat keinen Lebenswillen mehr. Er wendet all seine noch...
by simons (08.03.17 11:01)
Ren Hang "Hast Du Angst
vor nackten Körpern? Dann lach doch. - Ein feinfühliger Kommentator...
by simons (01.03.17 10:08)
Ausweglosigkeit "Ein erst elfjähriges Mädchen
hat sich nach einer Zwangsheirat im Iran erhängt..." der standard.at...
by simons (19.02.17 16:32)
Haderer und Trump
"Der Weihnachtsmann" - Gerhard Haderer bei stern.de.
by simons (16.02.17 10:23)
Nachtrag: Gerwald Claus-Brunner "Mord und
Selbstmord" + "faktisch" bei Wikipedia.
by simons (14.02.17 16:04)
März 2017
MoDiMiDoFrSaSo
12345
6789101112
13141516171819
20212223242526
2728293031
Februar

RSS Feed

Made with Antville
powered by
Helma Object Publisher