Freitod - Weblog zum Selbstmord
[mit unsäglich origineller GIF-Animation]
 


"Damit das Leben weitergeht"

Telefonseelsorge: Thema bei Spiegel-Online anlässlich des Weltkongresses der Telefonseelsorge vom 20. bis 22. Juli in Aachen,

Gelegenheit zum Hinweis auf die bundeseinheitlichen Telefonnummern:

0800 / 111 0 111 oder 0800 / 111 0 222.


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Suizid an Weihnachten? Oder überhaupt?

Für den Fall, dass Sie heute nichts Besseres geplant haben sollten als sich umzubringen: Verschieben Sie das erst einmal.

Wenn Sie danach nicht wissen sollten, was Sie sonst in Ihrer Lage tun können, nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit, wählen Sie einmal eine der beiden Nummern, und lassen Sie sich überraschen:

0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222.

Kostet nix. Und schaden tut's sicher auch nix.



"Freunde fürs Leben"

Vor nun schon mehr als 10 Jahren berichtete "bov" (Bov Bjerg) hier in freitod.antville über die Gründung des Vereins, der sich das Motto

"Mach' was!"

gegen Depression und Suizid auf die Fahnen geschrieben hat.


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Stöbern ...

Die Deutsche Gesellschaft für Suizidprävention (ver-)sammelt hier Angebote zur Hilfe und bittet dazu um Mithilfe.


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Stichwort: "Sprechen über ..."



Für den Fall der Fälle oder auch sonst, z.B. via Youth-Life-Line.de.



[U25]


"Info's und Online-Beratung für junge Menschen unter 25 Jahren in Krisen und Suizidgefahr"
,
und nicht nur für sie ...


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Stiftungshilfe.

"Die Albert-Maier-Stiftung ... sieht ihre Aufgabe in der Heilung von Suizidgefährdeten und in der Ehrung Suizidverstorbener."

Konkret fördert sie z.B. den Arbeitskreis Leben - AKL Stuttgart e.V., die regionale Einheit der "Hilfe bei Selbsttötungsgefahr und Lebenskrisen - Arbeitskreise Leben (AKL) in Baden- Württemberg Landesarbeitsgemeinschaft der AKL Baden Württemberg (LAG AKL BaWü)".


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Freunde fürs Leben

Bei Männern bis 25 Jahren ist Suizid die zweithäufigste Todesursache, und junge Frauen im Alter zwischen 15 und 19 Jahren sind bei den Suizid-Versuchen am häufigsten vertreten: Auf diese Fakten will der Verein in Berlin am 9. September mit dem gleichnamigen Benefiz-Festival aufmerksam machen. Mit Freunde fürs Leben engagieren sich erstmals Experten und Prominente mit einer öffentlichen Veranstaltung anlässlich des "World Suicide Prevention Day". Das Programm besteht aus Workshops für Jugendliche, Diskussionen, Lesungen und einem "Infomarkt" von Beratungseinrichtungen. [Mehr]


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Verein Freunde fürs Leben

Berliner Morgenpost vom: 24. 1. 2004:

Der Verein Freunde fürs Leben will junge Leute vor dem Suizid bewahren und Hinterbliebenen helfen, die einen geliebten Menschen durch Selbstmord verloren haben
(...)
Und doch bezeichnet Gerald Schömbs den Selbstmord als eines der letzten großen Tabuthemen in der Gesellschaft. Als 35-Jähriger hat es ihn wie ein Blitz aus heiterem Himmel getroffen, als seine Lebensgefährtin den Freitod wählte. "Nie wäre ich auf den Gedanken gekommen, dass sie lebensmüde ist", sagt er. "Sie war immer so fröhlich, wenn sie bei mir war." Er blieb allein mit seiner Trauer, unbeantworteten Fragen und auch Schuldgefühlen, vielleicht nicht genug für sie da gewesen zu sein. "Depressionen und Suizid waren bis zu jenem Tag im September 2001 für mich etwas völlig Abstraktes", bekennt er, "ich ging in den nächsten Buchladen und griff alle Titel, die etwas mit Depressionen und Selbsttötung zu tun hatten". Und je mehr er sich mit der Thematik beschäftigte, umso mehr reifte in ihm der Gedanke, mit seinen Kenntnissen als PR-Fachmann das Tabu zu beenden und besonders für junge Leute eine Aufklärungskampagne zu starten.
Berliner Morgenpost vom: 24. 1. 2004 [leider 2014 nicht mehr abrufbar]

www.frnd.de: Freunde fürs Leben - Informationen über Suizid - Freitod - Selbstmord - Depression


 

Geklaut beim Salbader
Geklaut beim Salbader

Hinweis in eigener Sache
Das Weblog Freitod definiert schon mit seinem Namen das Thema, das es enthält: Aspekte des Suizids sollen in gesellschaftlicher, kultureller und wissenschaftlicher Hinsicht erörtert werden. Freitod ist ein kollaboratives Weblog, das allen registrierten Antville-Usern ermöglicht, sich zu beteiligen, indem sie entweder Einträge verfassen oder Kommentare zu den Einträgen schreiben können. Abgrenzend sei gesagt, dass nicht um Sinn und Daseinsberechtigung des Freitodes diskutiert werden soll und dass es sich auch nicht um ein Selbshilfeforum für Gefährdete oder betroffene Angehörigen handelt.

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Zuletzt aktualisiert: 07.10.2017, 17:47 Uhr
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