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Freitod - Weblog zum Selbstmord [mit unsäglich origineller GIF-Animation] |
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Freitag, 22. Dezember 2006
Verschweigen? Die neue Berliner Justizsenatorin Gisela von der Aue will die Öffentlichkeit nicht mehr über Selbsttötungen in den Gefängnissen unterrichten. Nach Informationen des Tagesspiegels hat von der Aue angewiesen, Selbstmorde nicht mehr zu melden. [Weiter]
Dostoevskij,
22.12.06, 10:18 ,
Suizid im Gefängnis
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Beck-Cartoon Typisch: Immer denkst du nur an dich!
Dostoevskij,
22.12.06, 10:12 ,
Cartoon und Comic
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Samstag, 16. Dezember 2006
Ein seltsames Paar "Ich kenn' doch Felix. Der ist viel zu ängstlich, sich umzubringen. Der behält sogar im Autokino 'n Sicherheitsgurt um". (Dialog im urkomischen Film Ein seltsame Paar)
Dostoevskij,
16.12.06, 02:41 ,
Film
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Samstag, 2. Dezember 2006
"Bonjour Tristesse" "Bonjour Tristesse", ein schmaler Roman, erschien im Jahre 1954. Er wurde zum Welt-Bestseller und machte die bis dahin völlig unbekannte 18-jährige Autorin, Françoise Sagan, mit einem Schlag berühmt. Regisseur Otto Preminger setzte den in Ich-Form geschriebenen Roman 1957 in einen Spielfilm um."
simons,
02.12.06, 10:46 ,
Film
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Mittwoch, 22. November 2006
Hätte man was tun können? Amokläufer von Emsdetten war in Suizidforen unterwegs.
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- Suizid in HTML.
simons,
22.11.06, 18:40 ,
Cartoon und Comic
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Montag, 20. November 2006
"Der Mieter" Roman Polanski heute bei ARTE: ... Polanski führt im Film einige Elemente ein, die in Topors Roman nicht vorkommen, insbesondere den Ägyptologenberuf von Simone Choule (Trelkovskys Vormieterin, die Selbstmord begangen hat) sowie die verschlüsselten Hieroglyphen im Etagenklo. Diese Ergänzungen deuten auf ein Weiterleben nach dem Tode hin. Simone Choule ist nicht nur noch am Leben, als Trelkovsky in die Wohnung einzieht (im Übrigen befürchtet er, wieder ausziehen zu müssen, falls die junge Frau sich von ihren Verletzungen erholt ...".
simons,
20.11.06, 15:40 ,
Film
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Donnerstag, 16. November 2006
Lebensmüde durch Leseschwäche "Jugendlich mit Leseschwäche denken dreimal häufiger an Selbstmord als Gleichaltrige, die problemlos flüssig lesen können. Das hat eine Studie des Medical Center der amerikanischen Wake Forest University ergeben. Nach einem Bericht der "Medical Tribune" belegen Daten aus einer ergänzenden Studie, dass es nicht nur beim Gedankenspiel bleibt. Von 50 Schülern mit starker Leseschwäche, die über 25 Jahre beobachtet wurden, begingen vier Suizid - eine Rate, die weit über dem Durchschnitt liegt." Quelle: OZelot
chaosmonkey,
16.11.06, 18:54 ,
Statistik
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In Japan Selbstmorde von Schülern erschüttern Japan: Mehrere Jugendliche haben sich in Japan innerhalb weniger Wochen das Leben genommen, weil sie von Mitschülern schikaniert wurden. Der Staat und viele Lehrer haben Fälle von "Ijime" - wie die Hänseleien auf japanisch heißen - lange heruntergespielt. [Mehr]
Dostoevskij,
16.11.06, 14:16 ,
Anlass
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Zum Selbstmord gezwungen Häftling zum Selbstmord gezwungen. Drei Gefangene der JVA Siegburg haben in ihrer Gemeinschaftszelle einen Mithäftling erst gequält, dann zum Selbstmord gezwungen! Sie zwangen ihn, zwei Abschiedsbriefe zu schreiben, schlugen ihn mit Fäusten und Schlagwerkzeugen. Das Opfer musste Salzwasser trinken, eine Tube Zahnpasta essen, dann sein Erbrochenes, zuletzt Urin und Spucke trinken. Als der fast Bewusstlose den Notrufknopf betätigte, sagten seine Peiniger den Aufsehern, es sei ein Fehlalarm. Danach knüpften die Sadisten ein Seil aus Bettlaken. Sie hängten es an die Tür, legten die Schlinge um seinen Hals und zwangen den Mann, sich auf einen Eimer zu stellen. Erst beim zweiten Versuch war er tot.
Dostoevskij,
16.11.06, 01:58 ,
Suizid im Gefängnis
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Dienstag, 14. November 2006
I hate myself and want to die Tom Reynolds hat ein Jahr mit der leidvollen Aufgabe zugebracht, die deprimierendsten Lieder von Bands aus mehreren Jahrzehnten zu durchforsten. Das Ergebnis dieser latent selbstzerstörerischen Tätigkeit heißt I Hate Myself and Want to Die. Mehr Informationen beim Verlag Schwarzkopf & Schwarzkopf.
Dostoevskij,
14.11.06, 09:09 ,
Kultur
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Mittwoch, 8. November 2006
Unglaublich! Was der Selbstmordversuch einer jungen Frau, die vom Lörracher Rathausturm springen wollte, mit einer Massenschlägerei zwischen Obdachlosen und Jugendlichen zu tun hat, erzählt diese unfassbare, skandalöse Geschichte. Zur Sicherheit, damit man auch später (ich habe den Text gesichert) darauf verweisen kann, noch diesen Link.
Dostoevskij,
08.11.06, 01:57 ,
Unnoetiges
Samstag, 4. November 2006
Selbsttötungen in der DDR Zeitlich begrenzt anzuhören: ein DLR-Beitrag über Selbsttötungen in der DDR. Länger haltbar dagegen sind die Bücher, die diesem Beitrag zugrunde liegen: In einem Anfall von Depression. Selbsttötungen in der DDR. Vom selben Autor, Udo Grashoff, erschien vor zwei Jahren auch das Buch Ich möchte jetzt schließen. Briefe vor dem Freitod.
Dostoevskij,
04.11.06, 11:57 ,
Literaturhinweise
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Geklaut beim Salbader
Hinweis in eigener Sache Das Weblog Freitod definiert schon mit seinem Namen das Thema, das es enthält: Aspekte des Suizids sollen in gesellschaftlicher, kultureller und wissenschaftlicher Hinsicht erörtert werden. Freitod ist ein kollaboratives Weblog, das allen registrierten Antville-Usern ermöglicht, sich zu beteiligen, indem sie entweder Einträge verfassen oder Kommentare zu den Einträgen schreiben können. Abgrenzend sei gesagt, dass nicht um Sinn und Daseinsberechtigung des Freitodes diskutiert werden soll und dass es sich auch nicht um ein Selbshilfeforum für Gefährdete oder betroffene Angehörigen handelt. Suchen Sie Erste Hilfe, ob selbst oder für eine Freundin oder einen Freund dann probieren Sie diesen Link oder diesen Link (Österreich) aus oder diesen pragmatischen Hinweis: "Nur nicht heute."
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